Herzlich Willkommen

Ich freue mich, dass Sie sich für mein Informationsangebot interessieren.

Seit 1998 gehöre ich dem Bayerischen Landtag an und vertrete den Stimmkreis Aschaffenburg West. Ich bin Mitglied im Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport und engagiere mich besonders für ein besseres und gerechteres Bildungssystem in Bayern. Bereits seit 1984 bin ich im Aschaffenburger Stadtrat und hier sowohl im Hauptsenat sowie im Rechnungsprüfungsausschuss.

Auf diesen Seiten erhalten Sie aktuelle Dokumentationen rund um die Arbeit der SPD-Landtagsfraktion mit dem Schwerpunkt Bildung und Schule. Weiterhin finden Sie interessante Links und Informationen zu aktuellen Themen.

Haben Sie Anregungen oder Wünsche? Ich freue mich über eine Kontaktaufnahme.

Viele Grüße

Karin Unterschrift

 
 

Topartikel Bildung Schlechtere Unterrichtsversorgung? - Erfahrungen gesucht!

Machen Sie mit - Füllen Sie den Fragebogen aus!

Unsere Schulen brauchen endlich eine integrierte Lehrerreserve, mehr Stütz- und Förderangebote und kleinere Lerngruppen. Als SPD-Landtagsabgeordnete sammle ich Informationen zur Situation an den Schulen in Bayern.

Beispiele für schlechtere Unterrichtsversorgung finden sich an allen Schularten. Betroffen davon sind nicht nur die Schüler sondern auch die Lehrer und das gesamte Schulklima.

Ich möchte Sie als Eltern, Lehrer oder Schüler bitten, mir Informationen über das Ausmaß der mangelnden Unterrichtsversorgung zukommen zu lassen. Ich habe einen Fragebogen erstellt und würde mich freuen, wenn Sie diesen ausgefüllt an mich zurücksenden würden.

Wir behandeln Ihre E-Mails selbstverständlich vertraulich und veröffentlichen sie nur anonym. Die Daten werden nicht gespeichert.

Für Ihre Mitwirkung bedanke ich mich im voraus!

Hier geht es zum Fragebogen

Veröffentlicht am 10.10.2011

 

Steuern & Finanzen SPD-Landtagsfraktion kritisiert: Staatsregierung will Lasten in Höhe von 563 Millionen Euro in die Zukunft verschieben

SPD-Fraktion fordert mit Dringlichkeitsantrag im Landtag den gesetzlichen Verpflichtungen bei der Beamtenversorgung 2011 und 2012 nachzukommen

Die SPD-Landtagsfraktion lässt nicht locker: Nachdem sie bereits in der letzten Sitzung des Parlaments vor der Weihnachtspause (am 13. Dezember 2011) mit einem Dringlichkeitsantrag gefordert hatte, die grundsätzlich gesetzlich vorgeschriebenen Zuführungen zum Versorgungsfonds und zur Versorgungsrücklage im Haushaltsvollzug 2011 vorzunehmen und im Entwurf des Nachtragshaushalts 2012 vorzusehen, wird dieser Dringlichkeitsantrag nun im neuen Jahr im Haushaltsausschuss beraten. Allerdings wird von Seiten der SPD befürchtet, dass CSU und FDP den von der Staatsregierung geplanten Irrweg absegnen werden.

Veröffentlicht am 09.01.2012

 

Arbeit & Wirtschaft SPD fordert mehr Unterstützung für ältere Arbeitnehmer

Arbeitsmarktsprecherin Weikert: Seehofer soll helfen, statt nur herumzutönen

Die Arbeitsmarktsprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion, Angelika Weikert, sieht die veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen mit Hinblick auf die älteren Arbeitnehmer kritisch. "5,4 Prozent Arbeitslosigkeit bei den 55-65-Jährigen macht deutlich, was der Sozialbericht bereits gezeigt hat: Die Lage der älteren Arbeitnehmer ist in Bayern besonders schlecht", so Weikert.

Veröffentlicht am 03.01.2012

 

Bildung SPD: Freie Lehrerstellen sofort wieder besetzen

Pädagogen können mitten im Schuljahr in Ruhestand gehen - SPD-Bildungssprecher Güll: Schüler haben ein Recht auf eine vernünftige Lehrerversorgung

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass zum Zwischenzeugnis mit Beginn des zweiten Schulhalbjahres an vielen Schulen in Bayern Lehrkräfte fehlen werden. Der Grund: Das zu Beginn des Jahres in Kraft getretene neue Dienstrecht für bayerische Beamte sieht vor, dass Lehrkräfte mitten im Schuljahr in den Ruhestand gehen können. „Viele Schulleiter sorgen sich, dass Klassen ab Februar unversorgt sind oder durch Aushilfslehrkräfte notversorgt werden müssen“, berichtet der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Güll. Allein an seiner ehemaligen Hauptschule im Landkreis Dachau gehen drei Lehrkräfte in Pension. Die Stellen sollen nun laut Angaben des jetzigen Schulleiters von arbeitslosen Realschul- oder Gymnasiallehrkräften bis Ende Juli besetzt werden. „Das ist ein absolutes Notprogramm“, kritisiert Güll.

Veröffentlicht am 29.12.2011

 

Jugend Koma-Saufen: Prävention statt Strafe

Extrem-Trinken bei jungen Menschen nimmt zu: Jugendpolitischer Sprecher Förster fordert im Nachtragshaushalt mehr Mittel für Arbeit des Bayerischen Jugendrings

Der jugendpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Linus Förster, ist besorgt über die Zunahme der Fallzahlen beim Koma-Saufen Jugendlicher. Wie das Statistische Bundesamt feststellte, hat das Extrem-Trinken bei Jugendlichen zwischen 15 und 20 Jahren 2010 gegenüber dem Vorjahr um 2,9 Prozent zugenommen. „Hier brauchen wir mehr Prävention, eine Diskussion über härtere Strafen oder Gesetze ist der falsche Weg“, stellt Förster fest.

Veröffentlicht am 28.12.2011

 

Bildung Bildungsdialog in Aschaffenburg - ein voller Erfolg

Über 100 interessierte Zuhörer und kontroverse Diskussionen

v.l.n.r.: Die SPD-Landtagsabgeordneten Karin Pranghofer, Harald Schneider und Martin Güll.

Reges Interesse herrschte beim Bildungsdialog der SPD-Landtagsfraktion in Aschaffenburg. In der Stadthalle diskutierten über 100 Gäste gemeinsam mit den SPD-Bildungspolitikern Karin Pranghofer und Martin Güll über die Gemeinschaftsschule.

Das bayerische Schulsystem ist nicht mehr zeitgemäß, erklärten die beiden Landtagsabgeordneten. Immer wieder müssen Schulen schließen, weil die Schülerzahlen sinken. Die Schüler sind einem enormem Leistungsdruck ausgesetzt, dem sie kaum mehr standhalten können. Nachhilfe ist bei denen, die es sich leisten können, an der Tagesordnung. Deshalb hat die SPD gemeinsam mit Bildungsexperten das Konzept der Gemeinschaftsschule entwickelt - eine Lösung auf die Anforderungen der Zeit.

Veröffentlicht am 09.12.2011

 

Bildung Bildungsdialog in Aschaffenburg

Veröffentlicht am 25.11.2011

 

Sicherheit & Inneres SPD und Grüne: Zur Wiederaufnahme der Ermittlungen zum Oktoberfestattentat alle Akten zusammenführen

SPD und Grüne im Bayerischen Landtag wollen, dass für die von ihnen geforderte Wiederaufnahme der Ermittlungen zum Oktoberfestattentat vom 29. September 1980 alle Akten der Justiz und der Sicherheitsbehörden zusammengeführt werden. „Wir müssen feststellten, dass es in den letzten Jahrzehnten immer wieder neue Erkenntnisse gab, die von den Anwälten und Journalisten als den Hauptakteuren zutage gefördert wurden - nicht aber von Justiz und Sicherheitsbehörden“, stellen die beiden Abgeordnete Florian Ritter (SPD) und Dr. Sepp Dürr (Grüne) fest. „Daher ist es sinnvoll, dass die Akten zusammengeführt werden, so dass auch für die Opferanwälte uneingeschränkter Zugriff möglich ist.“

Veröffentlicht am 25.11.2011

 

Sicherheit & Inneres Nazi-Morde: Wir müssen alle genauer hinschauen. Wer auf dem rechten Auge blind ist, gefährdet die innere Sicherheit

Natascha Kohnen fordert Sonderkommission Rechtsterrorismus: "Im gemeinsamen Kampf gegen Rechtsextremismus, ob in Springerstiefeln oder Anzug, muss auch zivilgesellschaftliche Expertise anerkannt werden."

„Wie war es möglich, wie konnte es dazu kommen, dass mitten unter uns in Bayern eine Bande von neuen Nazis fünf Menschen in den letzten zehn Jahren ermorden konnte und selbst unentdeckt geblieben ist? Die Täter stammen aus dem Osten und agierten vor allem in Bayern. Warum wurden diese Mörder erst durch Zufall entdeckt?“ Bestürzung und Trauer um die Opfer der neuen Nazis im unserem Land hat die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion, Natascha Kohnen, im Bayerischen Landtag bekundet. „Wir Politiker dürfen nicht sprachlos bleiben, sondern müssen uns einer schonungslosen, offenen Debatte und harten Analyse des Nazi-Terrors in unserem Land und seiner Ursachen stellen“, erklärte sie in ihrer Erwiderung auf die Rede des bayerischen Innenministers Herrmann.

Veröffentlicht am 25.11.2011

 

Allgemein Landesbank-Krise schlägt voll auf GBW-Mieter durch - SPD fordert von Söder umgehend Bericht im Landtag

Parlamentarischer Geschäftsführer Harald Güller: Braut soll für Verkauf hübsch gemacht werden

Die Krise bei der Bayerischen Landesbank schlägt jetzt offenbar voll auf die Mieter der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft (GBW AG) durch. Wie am Dienstag bekannt wurde, plant die GBW, deren 33.000 Wohnungen sich bislang im Besitz der BayernLB befinden und die im Zuge des EU-Beihilfeverfahrens wohl verkauft werden müssen, offensichtlich Mieterhöhungen bis zu 20 Prozent. „Das sieht doch sehr danach aus, dass die Braut für den Verkauf hübsch gemacht werden soll“, mutmaßt der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion Harald Güller.

Veröffentlicht am 23.11.2011

 

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Fax: 06021 27489

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02.02.2012, 09:00 Uhr Plenarsitzung

07.02.2012, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr Sprechstunde

14.02.2012, 14:00 Uhr Plenarsitzung

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Gemeinschaftsschule: Besser für Bayern

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